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ehrlich sein. eine tugend, die ich anpreise wie ein marktschreier.
bei genauerer untersuchung entdecke ich, dass ich, wenn ich ehrlich bin, nichts sagen will.
die einträge die mir wirklich gefallen haben, waren, so scheint mir, eine episode.
"über vergossene milch soll man nicht heulen." hat vickiy's mutter mal gesagt.
befolg das mal so.

ich beginne, mich wieder zu hassen.
kontrolle ist weg.
in jedem geschriebenen wort hier entdecke ich etwas hassenswertes.

das reicht.
5.6.07 23:57


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Es hat geläutet.

Es war wenigstens eine Blaufahrt, spekuliere ich. Die österreichische Gesundheitswesenmaschinenapparatur.. Hr. Dr. G. hat mit zusammengehaltenen Fingerspitzen gen Tisch geklopft und gesagt, es gäbe keine 2-Klassenmedizin.

Hr. Dr. G. du bist hellst verblendet. Das bei die alle Hebel quietschen, versteht sich ja von selbst.

Er hat aber wohl noch nie ein paar Beleidigungen von ner Telephonistin, oder einen RTW-Fahrer in seine ruinierte Zahnreihe bekommen.
Wie man mit Patienten umspringt, die man nicht mehr ernst nimmt weiß ich doch selbst..

Diesstellig, Grüße an den strohdummen Discohengst Ronald K., den Beziehungsaugust Marco M., den Scheißproleten-ex-busfahrer Alexander V., den Säufernazi Franz S., den stehengeblieben Sonderschüler Georg W., die Frau boah-ich-bin-soabgebrüht-erleuchtet-und-so-oft-betrunken H. und zuletzt den missmutigsten ich-bin-immer-noch-spezialist Herrn OA K. des LKH M.


Was ich allzugerne machen würde.. diesen Fall öffentlich bringen... Vielleicht gleich mit Kamerateam, dass man die herrlich verdutzten und schwitzigen Gesichter einfangen kann.
Nur man halt eben das Leben in den weißbekittelten Händen zu sehen.

Ohne Aufsehen und Druckmittel bewegt R.'s Arzt seine teuren Finger nicht mehr.
Gebietskassenpatient, Ü50, "Ausländer"-Akzent.

Der OA Dr. Robert. P. fand seine freundliche Redensart nur angebracht, als R. noch in einer Studie untergekommen war.

Danach wurde offene Beleidigungen eingebaut "Was wollen sie noch?"
Auf die zweimalige Frage "Wohin sollen wir denn, wenn nicht zu Ihnen??" wusste OA Dr. Robert P. zweimalig keine Antwort.
Er hat Stille geantwortet und weiter herumgetobt, weil ihm sein Nervenkostüm von einem Wurm angeknabbert wurde.

Wie verkommt man zu einer derartigen Aussortierungsdrohne?
"What's best for the hospital"?..

OA Robert P. hat da noch so einen Rivalen. Den Herren Unic.-Prof. Chritoph Z.
Die beiden mögen sich nicht so.
In R.'s fall widersprachen sich die beiden mit Freuden gegenseitig. Eine neue Chance für ein Kräftemessen. Gefaltet und getippt in einer Mappe.

Ich wohne in Wien und wir haben ein schönes Krankenhaus, so nebenbei. Das AKH Wien. Die Bude hat einen funkelnden Ruf. Man sieht die argen Fälle ja dauernd im Fernsehen.

Meine Wut ist riesig, und öffentliche Drohung ja bekanntlich nicht so g'scheit.
2.6.07 00:28


adesso si li vivro

ungern fange ich mit einem vergleich an.
aber sie, maja, ist wohl ein wie leuchtturm.

seit zweistelligen stunden und bis bei der arbeit schoben sich nebelschwaden zwischen mich und alles. ihre treffsicherheit mit dem scheinwerfer ist begnadet wie natürlich, glaube ich. sie lotst, winkt und lockt. verspricht eine tasse heißen kakaos und wolldecken. wobei sie mir immer die etwas weichere gibt. und uns steht das wasser bis zu den knöcheln. wir lassen abdrücke im wasser. ich werde sie wohl immer finden.

ich schlief gerade eine stunde, und ich wachträumte von will, wie er durch das südkap läuft. die melodie dieses dorfes gab ich ihr als rufton weil es zur zeit perfekt passt. jedenfalls war zeigte die uhr schon 3. durch meine kaum geöffneten augenschlitze hab ich während des abhebens die zeit ausgemacht. reue und schuldgefühl implodierten auf einmal mit hochgeschwindigkeit, wie es plosionen so an sich haben.
--aufwachen ist unschön. wenn sich mein bewusstsein da so langsam in bewegung setzt, ist dessen orbit gespickt mit "was hab ich wieder nicht getan, welcher tag ist heute, hab ich was verschlafen, schon wieder ein neuer tag,.." und anderen blutsverwandten.--
wenn ich mich jetzt real erinnere, war ich noch und beruhigenderweise schon in straßenkleidung. die schuhe hatte ich aber doch geparkt. kann sich der geneigte leser meinen schock vorstellen, den ich bekommen hätte, wenn ich beim aufwachen die schuhe an den füßen gespürt hätte ?
auf, blitzkontrolle, losgetappt.
meine augen haben gebrannt, wenn sie offen waren. "vielleicht sind es die wimpern" war das einzige, das sich verstandesmäßig zusammensetzen hat lassen.
die sonne stand hoch und war frei von wolken. der typische frühlingsgeruch und die sonne. möcht ich überhaupt nicht leiden.
die ganze fahrt über war es mir nicht möglich das brennen aus meinen augen zu reiben. hab sicher bekifft ausgesehen.
wenn man keinen gedanken fassen kann, weil sie alle wie durch ein steinsieb hindurchpreschen. man bleibt unberührt, unbewegt und kennt sich einen scheißdreck aus.

nach einem richtungsreichen umweg hab ich sie gesehen. aus dem augenwinkel und im vorbeigehen, gleich nachdem die wand gerückt ist. die effekte und veränderungen, lass ich nun mal unerwähnt. das vorher-nachher-bild würde gleichermaßen nur in die bildbeschreibung fallen.
im buchladen hat sie mich dann wieder zum menschen regeneriert. kurz huschte da und dort ein schlechtes gefühl vorbei. aber nichts großartiges und überhaupt vergessenspflichtig.

hunderte minuten hatte die welt form mit zeit durch rythmus. jede zählte unendliche 60 sekunden.
wenn sich die schiebetür vom aufzug schließt, der mich dann mit ordentlich symbolkraft nach unten reißt, funktiort wahrnehmung nur lückenhaft und in zeitraffer.


Sich 3 Stunden an die U-Bahnstation zu stellen und Menschen aufzulauern um ihnen etwas in die Hand zu drücken. Wir mögen weder die Tätigkeit noch das Produkt.
Wenn dann die Standardleser ihre abschätzigen Blicke fliegen lassen, die sie doch eh so sehr lieb haben.. jebem ti miša...

sie tauscht mit mir den platz, wenn die verteilung keinen schwung zu bekommen scheint und sendet mich zu felde um tauben mit einer zerknüllten zigarettenpackung in die flucht zu schlagen.
--die gegenwartsform hier, war nicht beabsichtigt.. ein wunderbares zeichen. ich lasse es mit freuden gleich so stehen.--

und sie stand perfekt da. eine leicht unvorteilhafte haltung, auf die ich sie aufmerksam mache, sobald ich daran denke. ein 'brunnen des lichts', für alle wow'ler.

ich fand mich vor der säule, die hilft die brücke über uns zu halten. und ich wusste nicht wieviel zeit vergangen war. ein blick zur seite, statt zur uhr war alles was ich wollte. sie ließ das glück nicht abreißen. wir haben uns einen ovalen nougatkrapfen gegönnt und eine eierecke. es hat mir nichts ausgemacht, dass sie bezahlt hat. ich verinnerliche vermutlich den "unser geld"-gedanken.
ich bin sehr müde.


bestimmte bilder lockern ihren griff um mich in der letzten zeit nicht. leichte schulter womöglich
20.5.07 02:10


ich geb' sie dir, also pass gut darauf auf. in spiralen vor dem peiniger. Schau das loch, dass ich grub. Der berechenbare Sturm kommt wieder mit seinen kugeln in der hand und wir sollten jetzt lieber gehen. was tot ist sollen wir wieder beleben. dein bösartiger schmerz, advokat. ich will noch ein mal das gleiche träumen wie damalig. und dann mir den schädel einschlagen. und du kommst zurück aus purem gold und sprichst zu uns. gehen die narben nach der dritten nacht, lächle für dich. ein geheimnis kann ich lauter flüstern und wir wissen. iss das echo in der stadt vor funkelaugen hinter aller stille. von nie weit weg wird es immer heller. und ein kuss ist ein brunnen ein andrer ist ein feld. ich brauch dich. es gibt nichts einfacheres und auch nichts leichteres. sag das wort liebe und ich hör genau hin. seh ich eine nova leben bist du an meinen wänden. gestalt in deiner linken und geist zu deiner linken. bitte nimm. bitte nimm. als rechte heldin. und zerfalle ich im sand zu sand, pass gut auf sie auf weil alles jedes war.
23.4.07 02:46


nick talbot - fires in distant buildings

nick (=gravenhurst) zeigt mit der platte dass man nicht schwarzen lippenstift und schwarze sowiesoalles braucht um eine cd in schmerz zu tunken.

sie bietet, wie auch die letzten wieder 30secs+ passagen in denen man sich mit geshclossenen augen in die ewigkeit stürzen kann.

es braucht auch keine aggressiven motive oder isntrumente.
obwohl er hier häufiger zur distortion greift.

word on the street is,... dass sich die österrichische IJ, den jungen und sehr faszinierenden mann erbarmungslos krallen wird. ihn seiner innereien enteledigen und sie mit deren eigenen ersetzen wird.

auf den alten army- bzw. hippiegarnituren wird man dann "i want to put everything in its place, i want to destroy everything" oder "to understand a killer, i must become the killer" lesen können

die kanadischen "stars" haben mit ihrer "if there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire"-parole dann wohl den stockerlplatz abzugeben..


meine favoriten: cities beneath the sea, down river

viel spaß (?) beim hören
KAUFEN! NICHT RUNTERLADEN!
soll ja was zu futtern haben, der gute
4.4.07 06:02


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